Mantrailing ohne Zug auf der Leine?

#1 von Schnuffelnase , 25.05.2011 16:19

Ist das möglich? Ich meine, rein theoretisch könnte ein Hund doch auch lernen, das langsamer anzugehen? Überlege gerade für uns, ich weiß, solche Schnüffelaufgabe würde Kira einen riesigen Spaß machen, aber ich darf den Zug auf der Leine nicht haben und für sie mit ihrem Rücken wär es auch schlecht. Allerdings das schnüffeln an sich wäre toll für sie. Aber hat das schon mal wer mit einem Hund versucht, der quasi an lockerer Leine trailt?


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RE: Mantrailing ohne Zug auf der Leine?

#2 von Nicole , 25.05.2011 16:41

Das Problem ist, wie willst Du ihr beibringen, daß sie nicht ziehen darf? Du sollst beim Trailen den Hund nicht manipulieren. Bleibst Du stehen, weil die Leine spannt, fängst Du schon an auf sie einzuwirken.

Die Leine ist für für den Hundeführer ein wichtiges Werkzeug um den Hund lesen zu können. Da merkst Du an der Spannung ganz viel: ist er sicher in dem was er tut, ist er unsicher...

Als bei den Anfängen am Samstag manche Hunde sich nicht wirklich getraut haben loszulegen, haben sie die Anweisung bekommen, Spannung auf die Leine zu geben. Kaum war die Spannung drauf, gingen viele Hunde los. Armin meinte, das diese Spannung den Hunden Sicherheit vermitteln würde.

Wie stark der einzelne zieht, hängt wohl vom Hund ab. Der Labbi mit Prüfung, der Realeinsätze geht, der hat nie gezogen. Wenn Du mit gaaaaaanz viel Ruhe und Langsamkeit rangehst, kann ich mir schon vorstellen, daß Du es mit möglichst wenig Zug schaffst (bis auf die letzten 10 Meter, aber da kannst Du sie ja auch flitzen lassen).


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RE: Mantrailing ohne Zug auf der Leine?

#3 von Nina , 25.05.2011 17:17

Ich finde das schwierig. Kommt aber vielleicht auf den Hund an. Aber eigentlich soll man einen gleichmäßigen Zug auf der Leine haben und so die Verbindung halten. Auch das Anreizen, wenn man den Hund erstmal auf den Geschmack bringt, finde ich schwierig. Obwohl man das vielleicht ganz ohne Leine versuchen könnte, um den Hund erstmal nicht zu irritieren.

Inzwischen ist es bei uns auf älteren Trails so, dass Lotta mit relativ wenig Zug läuft. Gerade auf Asphalt ist das fast schon angenehm. Ganz ohne Zug ist das aber auch nicht. Allgemein kann man sagen, je schwieriger der Trail, desto langsamer wird sie.

Aber wie gesagt, das schwierigste ist, denke ich, der Anfang, wenn der Hund erstmal lernen muß, dass er auf einmal das sagen hat, wo es langgeht.


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RE: Mantrailing ohne Zug auf der Leine?

#4 von Nina , 25.05.2011 18:01

Ich habe noch mal nachgedacht, wie man das angehen könnte. Ich glaube, ich würde wirklich den Anfang, also dass Kira erstmal lernt, ich soll das finden, wonach es in der Tüte riecht, ohne Leine üben. Die ersten Trails sind ja sowieso Mini-Trails. Bei uns waren das vielleicht hundert Meter und einmal hinter'm Busch verstecken.

Dann, wenn das gut klappt, kann man Strecken nehmen, auf denen sie von sich aus langsam sucht. Bei uns ist das, wie gesagt, Asphalt und ganz besonders toll sind Wohnviertel. Da muß nämlich jeder Eingang, jede Einfahrt, jedes Mäuerchen überprüft werden, ob das Opfer da vielleicht drüber geklettert ist. So sind wir in Wohnvierteln immer sehr gemütlich unterwegs und ich stehe fast mehr, als dass ich laufe, weil Lotta halt Zeit für all ihre Eingänge braucht. Und wegen der Passanten darf sie da auch nicht einfach durchstarten und losbrettern, sondern muß halbwegs gesittet bei mir bleiben.

Alternativ kann man die Fährte ein bißchen liegen lassen. Je älter die Spur, desto langsamer wird der Hund. Zumindest bei uns. Ca. 15 Minuten ist bei uns die perfekte Zeit, dann hat die Spur sich gut gesetzt und fliegt nicht mehr so in der Luft herum, ist aber noch frisch. Dann kann Lotta die Spur gut verfolgen und ich kann gut mitlaufen. Wenn man dann noch länger wartet (vielleicht insgesamt so eine halbe Stunde) wird Lotta deutlich langsamer, bleibt oft stehen und überprüft und denkt nach. Das macht es für den Menschen einfacher.

Oder Du verwendest halt viel Zeit auf Personenunterscheidung, also mehrere Menschen gehen zusammen los und trennen sich. Das machen wir auch meist auf kurzen Strecken, weil es uns da nicht so sehr um das lange, konzentrierte Suchen geht, sondern eben um die Untescheidung. Da reichen auch 100 m.

Wir hatten auch schon den einen oder anderen Hund beim Training, der lief recht gemütlich auf der Spur. Eine Neufundländerdame, die mal eine Weile dabei war, hätte ich am liebsten angeschoben, damit sie mal etwas schneller ist. Aber Kira dürfte da vom Temperament eher anders sein.

Ich glaube, ich würde es einfach versuchen. Mehr als schief gehen kann es ja nicht. Wenn Du merkst, Kira ist einfach zu frustriert, wenn sie nicht los preschen darf, wie sie möchte, dann kannst Du es immer noch wieder aufstecken.


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RE: Mantrailing ohne Zug auf der Leine?

#5 von Schnuffelnase , 25.05.2011 20:03

Zitat von Nina
Wir hatten auch schon den einen oder anderen Hund beim Training, der lief recht gemütlich auf der Spur. Eine Neufundländerdame, die mal eine Weile dabei war, hätte ich am liebsten angeschoben, damit sie mal etwas schneller ist. Aber Kira dürfte da vom Temperament eher anders sein.



Äh ja, das glaube ich allerdings auch

Wenn man während des Trailens nicht einwirken soll, ist das natürlich schwierig, weil ich ja doch abbremsen müsste, falls sie das ziehen anfängt. Aber weißt, wir haben ja z.b. damals auch die Übungen gemacht, zu einem Teller mit Leckerchen hin zu laufen ohne zu ziehen. Da hatte sie ja auch die Leitung sozusagen und durfte dann hin, aber ziehen war eben nicht, dann gings nicht weiter.

Ihr die Grundlage quasi ohne Leine beizubringen, ist sicher ne gute Idee (halt nur etwas nass für die Zielperson ). Wenn ich nicht an der Spannung merke, dass sie unsicher ist, das müsste ich aber eigentlich an anderen Anzeichen merken. Sie qua Spannung quasi anzureizen- ich glaube das braucht man bei ihr nicht. Und sie heiß auf die Person machen dazu bräucht es nicht viel, da kann ich sie im Prinzip ja auch im Sitz halten, wenn derjenige spielieschwenkend verschwindet?

Vielleicht sollte ich zuvor mit ihr üben, langsam auf eine Person hin zu laufen. Also sie kann z.b. zu FrauvonBödefeld laufen, wenn ich das sage, das könnten wir ja mal an der Leine machen. Letztlich ist Trailen dann ja so ähnlich. Spuren an lockerer Leine verfolgen kann sie eigentlich auch schon. Sie interessiert sich ja sehr für Hasi und co und auch da wird nicht gezogen. Aber wenn das Hasi die ganze Straße lang vor uns her gelaufen ist, dann mag sie natürlich trotzdem der Spur folgen.

Personenunterscheidung fällt aus, das würde ja voraussetzen, dass man mehrere Personen zur Verfügung hätte und das ist bei uns nicht der Fall. FvB und ich können uns meistens nur gegenseitig trailen.

Hm... ich weiß noch nicht so recht. Schauen wir erstmal, wie es bei Beany klappt. Hat Spaß gemacht, sein "Opfer" zu sein :-)


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RE: Mantrailing ohne Zug auf der Leine?

#6 von Nina , 25.05.2011 20:28

Zitat von Schnuffelnase
(halt nur etwas nass für die Zielperson ).



Das ist vollkommen legitim. Abschlecken sozusagen als Teil der Belohnung.

Wenn Du sowieso in erster Linie FvB suchen wirst, dann glaube ich, fällt vieles in Bezug auf Verunsicherung sowieso weg. Wenn Lotta Peter sucht, ist das ein ganz anderer Anreiz als bei einer fremden Person. Da kann ich stolpern, auf die Nase fliegen, egal, Lotta weiß, wo es lang geht.


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RE: Mantrailing ohne Zug auf der Leine?

#7 von Schnuffelnase , 25.05.2011 21:10

Zitat von Nina
Das ist vollkommen legitim. Abschlecken sozusagen als Teil der Belohnung.



Kira wird das liiiiiiieben :-D Und FvB abschleckern, da hat sie ja schon Übung von den morgendlichen Weckaktionen

Ich denke, wenn sie im Sommer dann schon soweit wäre, könnt ich sie auch meine Nichte und Neffen suchen lassen, die hätten sicherlich einen riesigen Spaß daran. Allerdings wenn nicht- auch nicht schlimm. Ich will ne Schnüffelaufgabe für sie, da sie so gern Spuren verfolgt, dass sie das einfach auch irgendwann mal machen darf. Und vielleicht springt ja auch dabei raus, dass man sie die Katzen suchen schicken kann oder so. Oder wenn mal ein Hund fehlt. Sowas halt.


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RE: Mantrailing ohne Zug auf der Leine?

#8 von Nina , 25.05.2011 21:23

Zitat von Schnuffelnase
Oder wenn mal ein Hund fehlt. Sowas halt.



Oh, Hundetrailen geht auch. Einer der Hunde bei uns in der Gruppe trailt immer mal die anderen Hunde. Als Geruchsprobe hat die Trainerin das so gemacht, dass die trailende Person vorher einen sauberen Verband, den möglichst niemand vorher angefasst hat, einmal um den zu suchenden Hund wickelt, und diesen dann als Geruchsprobe nimmt. Geschirre, Halsbänder usw riechen ja auch nach dem Halter, was verwirrend sein könnte, besonders wenn der Halter zusammen mit dem Hund unterwegs ist.

Du könntest also auch FvB immer mal mit einem anderen Hund losschicken, dann habt Ihr mehr Abwechslung.


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RE: Mantrailing ohne Zug auf der Leine?

#9 von Langbein , 25.05.2011 22:17

Als wir angefangen haben, ist Kaya ab wie eine Rakete. Da war automatisch viel Zug auf der Leine. Ich musste sie abbremsen, denn sonst wär ich nur fliegend unterwegs gewesen. Irgendwie hat sies jetzt drauf, etwas langsamer zu gehen. Ob das mit dem Abbremsen am Anfang zusammenhängt oder damit, dass sie sich besser konzentriert weils schwierigere Trails sind oder weil die Aufregung grundsätzlich nicht mehr sooooo stark ist, das weiss ich nicht. Aber sie ist nach wie vor schnell unterwegs und die Leine immer gespannt. Auch wenn sie sich im Geruchspool befindet und orientiert wurde ich angewiesen, die Leine IMMER straff zu halten. Ich stelle mir vor, dass wenn die Leine bei kurzfristiger "Orientierungslosigkeit" hängt und sie die Spur plötzlich wieder in der Nase hat, sie ja dann in die Leine rennt und dies auch als Korrektur meinerseits wahrnehmen könnte.

Noch was zum Abschlecken: Nur ganz am Anfang durfte Kaya direkt zum Opfer, sie freute sich ja wie Bolle. Das Opfer hat dann sofort die Futtertube gezückt und Kaya geschlabbert. Sobald sie wusste, worum es grundsätzlich geht beim Trailen (und das wusste sie sehr rasch), wartete das Opfer mit der Futtertuben-Belohnung, bis sich Kaya hingesetzt hat – ich hab sie in der kurzen Phase per Leine daran gehindert, das Opfer zu erreichen. Die hat das total rasch kapiert und wenn sie jetzt ein Opfer findet, setzt sie sich schlagartig hin.
Ok, Kaya ist ja nicht so auf Menschennähe aus, aber ich denke, dass wenn ihr das bei Kira ähnlich handhabt, sie bestimmt auch sehr schnell begreifen wird, dass Hinsetzen eher zum Erfolg führt als Abschlabbern.


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RE: Mantrailing ohne Zug auf der Leine?

#10 von Nina , 25.05.2011 22:27

Zitat von Langbein
Auch wenn sie sich im Geruchspool befindet und orientiert wurde ich angewiesen, die Leine IMMER straff zu halten. Ich stelle mir vor, dass wenn die Leine bei kurzfristiger "Orientierungslosigkeit" hängt und sie die Spur plötzlich wieder in der Nase hat, sie ja dann in die Leine rennt und dies auch als Korrektur meinerseits wahrnehmen könnte.



Ja, das machen wir genauso. Ich denke, wenn man an lockerer Leine trailen will, dann muß die Leine möglichst immer locker sein, weil plötzlicher Zug dann Korrektur wäre. Ich denke, man muß das einfach ausprobieren, ob es geht. Gerade Vertreter von Jagdhunderassen habe ich jetzt schon öfter gesehen, die lassen sich überhaupt nicht verunsichern. Die wissen einfach, was sie da tun.

Lotta blieb anfangs jedesmal bei Zug stehen und schaute sich zu mir um. Daher mußte ich anfangs ihr Tempo mitmachen oder es ging gar nicht. Aber sie ist da auch ein schlechtes Beispiel. Wir dürfen ja inzwischen nicht mal mehr den Trail markieren, weil es reicht, dass ich weiß, ob wir richtig oder falsch sind, damit Lotta es auch weiß.


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RE: Mantrailing ohne Zug auf der Leine?

#11 von Schnuffelnase , 25.05.2011 23:54

Zitat von Langbein
Ok, Kaya ist ja nicht so auf Menschennähe aus, aber ich denke, dass wenn ihr das bei Kira ähnlich handhabt, sie bestimmt auch sehr schnell begreifen wird, dass Hinsetzen eher zum Erfolg führt als Abschlabbern.



Nee, mit Sicherheit wird sie das nicht schnell begreifen :-) Für Kira ist Abschlabbern dürfen besser als Essen und bei der Begrüßung arbeiten wir seit drei Jahren daran ;-) Aber es wird :-)


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RE: Mantrailing ohne Zug auf der Leine?

#12 von Langbein , 26.05.2011 08:41

Zitat von Schnuffelnase

Zitat von Langbein
Ok, Kaya ist ja nicht so auf Menschennähe aus, aber ich denke, dass wenn ihr das bei Kira ähnlich handhabt, sie bestimmt auch sehr schnell begreifen wird, dass Hinsetzen eher zum Erfolg führt als Abschlabbern.



Nee, mit Sicherheit wird sie das nicht schnell begreifen :-) Für Kira ist Abschlabbern dürfen besser als Essen und bei der Begrüßung arbeiten wir seit drei Jahren daran ;-) Aber es wird :-)




Oha – so kann man sich irren Wobei für Chilla, meine Boxerhündin, war Begrüssen auch das Grösste. Schon lustig, wie der eigene Hund den Blick etwas verklärt...


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