Zweithund und Reaktivierung des Themas "welches Fütterungskonzept? Welches Futter?"

#1 von Janina , 17.06.2017 20:17

Hallo ihr Lieben,

Es ist unendlich lang her, dass ich mich zu Wort gemeldet habe. Der Großteil hier erinnert sich vermutlich nicht mehr an mich, denn ich war vor Jahren aktives Mitglied und irgendwann wurde Laras und mein Leben immer beschäftigter. Nach Trennung und dann Trennung vom "Folgefreund", waren wir beide erstmal auf uns gestellt. Und bei Vollzeitjob und massig Überstunden blieb einfach manchmal keine Energie mehr über. Lara blieb tagsüber bei einer Hundesitterin, das hat gut geklappt ! Es geht ihr gut und wir gehen nach wie vor Seite an Seite durchs Leben :-). Mir geht es auch gut. Im Moment arbeite ich nicht und bin ganz für Lara da. Allein bin ich nicht mehr und werde es bald noch weniger sein. Mein Freund und ich werden einen weiteren Hund zu uns holen. Einen jungen Rüden namens Oskar aus dem Tierheim. Mit dem neuen Mitbewohner werden altbekannte Fragen nochmal aufgerollt und möglicherweise lauten die Antworten heute anders als vor ein paar Jahren.

Es geht um die Fütterung. Lara frisst ein hochwertiges Nassfutter. Damit kam sie immer super klar. Aber ein zweiter Hund, der zudem eine ganze Ecke größer ist als meine kleine 12-Kilo Lara, würde damit doch sehr zu Buche schlagen .... Trockenfutter ist natürlich günstiger. Bioqualität wäre mir so oder so wichtig.

Wie macht ihr das ? Mit welchem Fütterungskonzept habt ihr gute Erfahrungen? Was füttert ihr genau? Kommen eure Hunde damit zurecht, Nass- und Trockenfutter im Wechsel zu fressen ?

Ich würde mich über Erfahrungen und Meinungen tierisch freuen ! Bei einer unbeholfenen Internetrecherche verstärkte sich meine Verwirrung bis ins Unermessliche....

Liebe Grüße, Janina


Viele Grüße von Janina & Lara



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"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt."

(Mahatma Gandhi)

 
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RE: Zweithund und Reaktivierung des Themas "welches Fütterungskonzept? Welches Futter?"

#2 von tsatuk , 18.06.2017 09:13

Janina!
Vergessen hab ich dich nicht, wir sind nicht soo viele in dem Forum und alle haben wir nachgelassen. Es freut mich sehr, dass es bei dir endlich mal alles klappt. Ich bin mir nicht sicher, ob die Idee mit einem grossem, jungem Rüden so gut ist. Lara ist nicht die jüngste, junge Rüden sind ziemliche Rüpel - es kann sehr in die Hose gehen. Aber wie immer, es ist sehr individuell, vielleicht mögen sich die zwei.
Zu deiner Frage über Futter, ich füttere meine mit Nass und Trockenfutter und es geht wunderbar. In der Früh bekommen sie Nassfutter, abends Trofu. Lange Zeit habe ich Wolfsblut gefüttert, jetzt musste ich umsteigen auf Spezialfutter. Ich habe mehrere Proben bestellt und getestet, was die Hunde fressen wollen. Erst dann habe ich Grosspackungen bestellt. Ich hoffe, dass es dir gelingt geeignetes Futter zu finden!
Liebe Grüsse,
Barbara

 
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RE: Zweithund und Reaktivierung des Themas "welches Fütterungskonzept? Welches Futter?"

#3 von Pudl , 19.06.2017 03:18

Hallo Janina! Natürlich erinnere ich mich.
Unsere Hunde werden hauptsäcich "bekocht", (naja, wir rühren das Futter halt selbst zusammen), hin und wieder gibt es Feuchtfutter. Trockenfutter rührt Otto im Leben nicht an, fällt bei uns also aus. Ich kann dir also nicht weiterhelfen. Aber schön, dass du dich meldest und es euch gut geht.

 
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RE: Zweithund und Reaktivierung des Themas "welches Fütterungskonzept? Welches Futter?"

#4 von Nina , 19.06.2017 16:23

Wir sind auch hauptsächlich bei Nassfutter, aber es gibt ziemlich oft Trockenfutter als Belohnung unterwegs oder zum Leckerlisuchen im Garten. Eine Portion pro Tag kommt da bestimmt zusammen und es ist kein Problem. (Und Lotta hat wirklich einen empfindlichen Magen).

Bei den Sorten gucke ich einfach, was an Zutaten drinn ist. Wenn mir das vernünftig vorkommt (also kein Hühnerfleischhydrolysat, etc. und generell möglichst kurze Zutatenlisten), dann bin ich zufrieden. Ich mache mir nicht mehr so die Gedanken über das Thema. Zwischendurch gibt es auch immer mal übrig gebliebenes, wie Nudeln, Reis, Kartoffeln, Joghurt, Suppenfleisch und da sie total auf Brot steht, auch immer mal altes, hartes Brot.

Wie gesagt, Lotta ist superempfindlich was Futter angeht und da ist mir am wichtigsten, dass sie das ganze gut verträgt.


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RE: Zweithund und Reaktivierung des Themas "welches Fütterungskonzept? Welches Futter?"

#5 von Margie , 22.06.2017 07:17

Hallo Janina! Wie schön etwas von Euch zu hören!
Bei uns ist das mit dem Füttern ähnlich wie bei Nina. Ich sehe das nicht ganz so eng und jetzt im Sommer gibt es öfter Kartoffeln oder Nudeln mit Quark (40%) oder Hüttenkäse. Da Cora wegen der Futtermilbenallergie kein Trofu fressen darf füttern wir nass - Rinti oder Select Gold. Ob Du bei hochwertigem Trofu wirklich preislich günstiger kommst bezweifle ich.
Ich kenne Leute die füttern das Aldi-Trofu und die Hunde sind gesund und munter. Ich denke das Thema Futter wird auch zur Wissenschaft hochgepuscht. Wenn man günstiger füttert und immer mal wieder eine Portion rohes Fleisch ist das auch in Ordnung. So macht es meine Tochter. Das Fleisch kommt dann aus dem Supermarkt, Hähnchenkeule, Hälse oder was grad im Angebot ist.

Ich wünsche Euch einen guten Start mit Oskar und es wäre schön mal wieder etwas von Euch zu hören!


das von Margit mit den Tupfentieren

 
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