RE: Vermenschlichung

#16 von Nina , 04.01.2012 20:50

Zitat von Margie

Nach manchen unserer Normen muss sich meines Erachtens der Hund in meinen Augen schon richten. Dazu bringen wir ihn. Er soll sich ja so Verhalten, dass er in der menschlichen Gesellschaft möglichst unauffällig mitlebt.



Das stimmt natürlich. Aber wenn man Hund sich "schlecht" benimmt, dann würde ich nicht daraus schließen, dass er einen "schlechten Charakter" hat. Ein Hund darf sich aggressiv, eifersüchtig, unbeherrscht oder einfach unmöglich benehmen, dass wertet ihn nicht ab. Ich sage ihm vielleicht "ey, Du hast 'se ja nicht mehr alle" aber ich erwarte keine Entschuldigung oder dass er sich jetzt in sein Zimmer setzt und über sein Benehmen nachdenkt.

Er ist halt ein Hund. Ich kann ihm beibringen, sich entsprechen unserer Normen zu benehmen, aber ich kann nicht erwarten, dass er den Sinn dahinter versteht und es von sich aus macht, weil er es so richtig findet.


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RE: Vermenschlichung

#17 von Sabine , 04.01.2012 20:54

Für mich persönlich bedeutet Vermenschlichung u. a.:
dass der Hund für viele Menschen kein Hund mehr ist, sondern ein Kinderersatz, der weniger Widerworte gibt;
dass man Hunde nicht artgerecht (für den Hund ungesund) ernährt (im schlimmsten Fall die Omi, die ihrem Hund Schokolade abgibt);
dass man den Hunden nur weil es schön aussieht, besondere Frisuren verpasst oder gar das Fell färbt;
dass man ihm Kleidung anzieht, nicht weil er sonst friert, sondern weil es stylisch ist;
dass man mit dem Hund in menschlicher Sprache spricht, die für den Hund einfach nicht zu verstehen ist (... jetzt komm endlich hierhin, sonst ...);


Liebe Grüße
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RE: Vermenschlichung

#18 von Margie , 04.01.2012 20:55

Zitat von Nina

Er ist halt ein Hund. Ich kann ihm beibringen, sich entsprechen unserer Normen zu benehmen, aber ich kann nicht erwarten, dass er den Sinn dahinter versteht und es von sich aus macht, weil er es so richtig findet.



Genau! Da hast Du recht. Und das das erwarten leider viele von ihren Hunden. Verzweifelt predige ich so manchem, dass Hund außerhalb seiner Hunde- Welt nur das weiß, was du ihm beibringst.


das von Margit mit den Tupfentieren

 
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RE: Vermenschlichung

#19 von Nina , 04.01.2012 21:05

Zitat von Margie

Genau! Da hast Du recht. Und das das erwarten leider viele von ihren Hunden. Verzweifelt predige ich so manchem, dass Hund außerhalb seiner Hunde- Welt nur das weiß, was du ihm beibringst.




Ich sehe da sogar eine gewisse Gefahr drin, denn niemand möchte ja einen "bösen" Hund. Es ist einfacher, zu sagen, mein Hund benimmt sich so, weil er Angs hat, unsicher ist, also Motivationen hat, die wir menschlich akzeptieren, auch wenn das hin und wieder vielleicht gar nicht der Fall ist sondern dem Verhalten eine ganz andere Motivation zugrunde liegt.

Auch Eifersucht wird ja gerne unterstellt, weil einen das selbst besser dastehen lässt, dass der Hund einen soooo sehr liebt, dass er eifersüchtig ist. Viele Menschen finden das ja regelrecht toll und versuchen nicht mal, was daran zu ändern. Zumindest, so lange sich die Hunde im Handtaschenformat bewegen. Ab einer gewissen Größe wird es unhandlich.


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RE: Vermenschlichung

#20 von tsatuk , 05.01.2012 11:25

Ich habe gestern lange noch darüber nachgedacht, wer und wie den Hund vermenschlicht.
Klar, es ist gar nicht gut, wenn Menschen ihre Hunde zwangbeglücken, ihre Bedürfnisse nicht erfüllen, Blödsinn reininterpretieren usw. Aber das sind meist die Menschen, die echt ihre Hunde lieben, meist sogar zu sehr - und mit diesen Menschen kann man doch reden. Sehr oft habe ich alte Frauen gesehen, die ihre Fusshupen nach reichlichen Denken doch laufen liessen und in heissem Sommer auf modische Acessoires verzichtet haben. Weil das eben dem Hund schadet. Ich bevorzuge solche Hundebesitzer, die sind lernfähig, sie sehen ihre Hunde als intelligente, fühlende Lebewesen.
Manche Hundetrainer dagegen betrachten die Hunde als gefühlose "schwarze Kästchen", die man mit einem Knopfdruck bedient. DIE kann ich nicht ertragen.
Barbara

 
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RE: Vermenschlichung

#21 von Eva , 05.01.2012 12:03

Hmm, mein Kopf spricht zwar dagegen, aber gefühlsmäßig empfinde ich es so, dass Hunde, die lange unter Menschen leben sich durchaus viele menschliche Dinge abgucken, vielleicht auch so empfinden? Bei Willi denke ich oft, dass er sich, würde man ihn fragen können, als Mensch sieht und nicht als Hund (er wurde eben aber auch nie auf andere Hunde sozialisiert). Und uns Menschen muss man Werte und Normen der Gesellschaft auch erst beibringen. Ein kleines Kind weiß auch nur, dass es etwas nicht tun soll, weil die Eltern es nicht wollen, ohne es zu verstehen. Ist es deswegen unmenschlich?
Bei "Vermenschlichung" denke ich vorallem an Ungerechtigkeit gegenüber dem Hund oder auch allen anderen Tieren, die eben aus Unkenntnis darüber entsteht, dass Hunde extrem anpassungsfähig sind und trotzdem Hund bleiben.
Falls ich mir hier selbst widerspreche, dann nur weil Kopf und Gefühl unterschiedlicher Meinung sind...


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RE: Vermenschlichung

#22 von Langbein , 05.01.2012 18:40

Zitat von tsatuk
Sehr oft habe ich alte Frauen gesehen, die ihre Fusshupen nach reichlichen Denken doch laufen liessen und in heissem Sommer auf modische Acessoires verzichtet haben. Weil das eben dem Hund schadet. Ich bevorzuge solche Hundebesitzer, die sind lernfähig, sie sehen ihre Hunde als intelligente, fühlende Lebewesen.



Ich hab eher die Erfahrung gemacht, dass die Besitzer sich EIGENTLICH bewusst sind, dass sie ihren Hund vermenschlichen (u.U. sogar, was sie ihm damit antun). Ok, ich insistiere dann auch nicht, gerade weil sie es selber wissen, aber was ändern kommt für die trotzdem nicht in Frage. Mensch ändert sich halt nicht gerne, resp. es fällt den Menschen sehr schwer.


LG
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RE: Vermenschlichung

#23 von RocknRudel , 18.01.2012 10:45

Hallöchen,

also den Vorwurf der Vermenschlichung bekomme ich ja andauernd zu hören.
Oft von Großhundehaltern, die ihre Hunde mit Rasselkette und Steinchenflasche, etc. erziehen.

Vorallem aber von meinen Eltern.
Klar ich bin 32, keine Kinder und liebe meine Hunde abgöttisch!
Was mag da näher liegen als mir zu unterstellen, ich würde meine Hunde als Kindersatz halten und sie vermenschlichen.

Fakt ist, meine Hunde sind meine Kinder.
Sie werden immer auf dem Stand neugieriger, alles austestender 2 Jähriger bleiben und es ist meine Verantwortung, dass sie dabei nicht übertreiben oder gar drauf gehen.
(Was bei Minis sehr schnell der Fall sein kann.)

Allerdings bin ich weit davon entfernt meinen Hunden die selben Freiheiten zu gestatten wie ich sie habe.
ABER ich lasse ihnen alle hündischen Freiheiten, die sie benötigen um ein glückliches und hundgerechtes Leben zu führen.

Soll heißen, Hundis haben eben nicht das Recht meinen Besuch zu zerfleischen, dürfen aber mit jedem Hund eindeutig und klar kommunizieren.
Und wenn das heißt "verpi** dich Alter" dann verstehen das die meisten Hunde noch bevor irgendwer gebellt oder geknurrt hat.

Der Mensch im Allgemeinen ist der Hundesprache nicht mächtig und wundert sich dann, dass die Hunde reagieren.

Wissen tue ich es nicht, aber für mich fängt Vermenschlichung da an, wo mein Hund mit am Tisch sitzt und vom Teller essen soll.
Vermenschlichung fängt für mich also einfach da an, wo der Mensch überzogene, menschliche Ansprüche an einen Caniden stellt, denen dieser unmöglich gewachsen sein kann.

Mit übermässiger Zuneigung und Liebe zu einem nichtmenschlichen Wesen, hat das meiner Meinung nach, nichts zu tun.
Bin schließlich auch fest davon überzeugt, dass mein Mann ein Alien ist und ich liebe ihn trotzdem über alles.

RocknRudel

RE: Vermenschlichung

#24 von Firle , 18.01.2012 15:35

Zitat
Wissen tue ich es nicht, aber für mich fängt Vermenschlichung da an, wo mein Hund mit am Tisch sitzt und vom Teller essen soll.
Vermenschlichung fängt für mich also einfach da an, wo der Mensch überzogene, menschliche Ansprüche an einen Caniden stellt, denen dieser unmöglich gewachsen sein kann.

Mit übermässiger Zuneigung und Liebe zu einem nichtmenschlichen Wesen, hat das meiner Meinung nach, nichts zu tun.
Bin schließlich auch fest davon überzeugt, dass mein Mann ein Alien ist und ich liebe ihn trotzdem über alles.



Perfekt ausgedrückt!


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RE: Vermenschlichung

#25 von Honig , 06.02.2012 14:51

Meiner bescheidenen Meinung nach ist Vermenschlichung an der Stelle gegeben, wo aufgehört wird, das Tier Hund als Tier Hund zu sehen sondern Mensch Hund.
Tiere haben alle nur einen Instinkt und keinen Verstand um sich selbst zu erkennen bzw über sich und seine Handlungen zu reflektieren. Ein Hund reagiert gesteuert von Reizen (genau wie wir Menschen) allerdings kann er sich nicht bewusst dagegen entscheiden auf einen Reiz zu reagieren oder bewusst reflektieren, dass er jetzt was macht, was durch den Reiz ausgelöst wurde.
Instinkt ist eine Art Automatismus kodiert in den Genen.
Wenn jetzt der Mensch nicht sieht oder sehen will, dass er neben sich ein Raubtier mit verschiedenen charakterlichen Ausprägungen (also langläufig eine Persönlichkeit) hat und dieses Tier zu etwas macht oder Sachen auf den Hund projeziert, was einen Menschen ersetzen soll dann ist das in meinen Augen Vermenschlichung.
Das klingt zwar wie eine ziemlich kalte und abgeklärte Sicht meines Hundes allerdings bedeutet das nicht, dass ich auch für meinen Hund so empfinde. Schließlich reagiert mein Hund auf mich, auch wenn es nur konditioniert wurde und für meinen Hund von Vorteil sein könnte auf mich zu reagieren.
Mein Hund kann durch das Wechselspiel der Hormone und gespeicherter Erfahrungen Stress, Angst, Wut, Unsicherheit, Sicherheit usw haben - eine Breite Palette von Verhalten zeigen. Ich gehe auf das Verhalten ein was mir Spaß macht und bei jeder Handlung vergesse ich nicht, dass es ein Tier ist mit dem ich Spiele. Genau das ist der Unterschied welcher bei Vermenschlichung meiner Meinung nach nicht oder nur wenig ausgeprägt vorhanden ist.
My 2 Cents
Olli

Honig

RE: Vermenschlichung

#26 von tsatuk , 06.02.2012 16:23

Zitat von Honig

Tiere haben alle nur einen Instinkt und keinen Verstand um sich selbst zu erkennen bzw über sich und seine Handlungen zu reflektieren. Ein Hund reagiert gesteuert von Reizen (genau wie wir Menschen) allerdings kann er sich nicht bewusst dagegen entscheiden auf einen Reiz zu reagieren oder bewusst reflektieren, dass er jetzt was macht, was durch den Reiz ausgelöst wurde.
Instinkt ist eine Art Automatismus kodiert in den Genen.

Mein Hund kann durch das Wechselspiel der Hormone und gespeicherter Erfahrungen Stress, Angst, Wut, Unsicherheit, Sicherheit usw haben - eine Breite Palette von Verhalten zeigen.
Olli



Tut mir Leid, dem kann ich nicht zustimmen.
Vielleicht liegt es daran, dass ich besondere Hunde habe, vielleicht aber auch nicht. Ich sehe jeden Tag, wie meine Hunde nachdenken und je nach Situation ganz bewusst entscheiden, wie sie reagieren. Sie können auf Vieles verzichten, wenn sie ihr Vorteil darin sehen - oder wenn sie einfach keine Lust auf Radau haben. Ich konnte ihr Verhalten durch Training nur gering modifizieren, es liegt also nicht daran. Ich habe denkende, fühlende und reflektierende Vieher an meiner Seite, die so gut wie keine automatische Reaktionen zeigen.
Barbara

 
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RE: Vermenschlichung

#27 von Nina , 06.02.2012 16:46

Zitat
Schließlich reagiert mein Hund auf mich, auch wenn es nur konditioniert wurde und für meinen Hund von Vorteil sein könnte auf mich zu reagieren.



Das ist bei Menschen doch nicht anders. Auch wir reagieren auf andere Menschen, weil es uns Vorteile bringt. So läuft es bei allen hochsozialen Lebenwesen ab. Selbst sogenanntes "selbstloses Verhalten" dient am Ende immer einem Zweck, und wenn es nur der ist, dass man sich gut fühlt, wenn man so handelt oder von anderen bewundert oder gemocht wird. Wenn man es runter bricht, ist auch alles menschliche Verhalten im Grunde egoistisch.


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RE: Vermenschlichung

#28 von Honig , 06.02.2012 17:48

Wir können uns aber auch bewusst gegen einen Vorteil entscheiden. Ich bin nicht der Meinung, dass es bei dem Abwägungsprozess des Hundes auch so geht. Wenn er sich z.B. von einem großen Reiz abrufen lässt zieht der Hund bei der Abwägung seinen Menschen mit "Aussicht auf tollsten Spaß" eher in Betracht - ein Indiz für gute Konditionierung mehr nicht.
Ein Mensch kann so eine Entscheidung frei treffen auch gegen seinen Vorteil.
Nun ja wirklich egoistisch ist z.B. alturistisches Verhalten nicht. Klar man hat auch einen Vorteil davon aber die Motivation hinter alturistischem Verhalten ist meist nicht die eigene Befriedigung was Gutes getan zu haben. Das rutscht jetzt aber ziemlich in die philosopische Ecke ab was ich eigentlich gar nicht will da es ja um "Vermenschlichung von Hunden" geht und ich eigentlich bloß noch meine 2 Cent Meinung dazu tun wollte. :)
Olli

Honig

RE: Vermenschlichung

#29 von tsatuk , 06.02.2012 18:11

Zitat von Honig
Wir können uns aber auch bewusst gegen einen Vorteil entscheiden.
Olli


Das können die Hunde auch. Beispiele:
Was für ein Vorteil hat ein junger Rüde, wenn er einer nicht-läufigen Hündin sein Schweinsohr abgibt? Keinen.
Wieso warten meine Hunde immer, wenn einer irgendwo länger braucht? Nicht meinetwegen. Ein Vorteil wäre schnell zu mir zu kommen und Gutti kassieren - kommt aber keiner. Sie warten auf einander.
Ich kann beliebig lange Liste mit solchen Beispielen erstellen.
Barbara

 
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RE: Vermenschlichung

#30 von Nina , 06.02.2012 18:13

Zitat von Honig
Klar man hat auch einen Vorteil davon aber die Motivation hinter alturistischem Verhalten ist meist nicht die eigene Befriedigung was Gutes getan zu haben.



Vielleicht nicht bewusst. Aber man würde es nicht tun, wenn es sich nicht irgendwie "gut" anfühlen würden. Es gibt sogar Forschungen, die zeigen, dass durch uneigenütziges Handeln das Belohnungszentrum im Gehrin stimuliert wird. Ich glaube nicht so sehr an die freie Entscheidung des Menschen. Sonst würden wir uns in vielen Dingen anders verhalten, als wir es tun.


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