Wege mit Hyperaktivem Hund

#1 von Nicole , 06.02.2011 12:14

Beim Lesen des Buchs "der Hyperakive Hund" dachte ich, vielleicht könnten wir an dem Thema gezielt arbeiten. Daher versuch ichs mal zu untergliedern. Falls jemand mitmachen möchte, immer gerne.

Gedacht für Hunde, die folgende Verhaltensweisen zeigen (Auszug aus dem Buch zusammengeafasst):

Personenbezogenes Verhalten:
Aufmerksamkeitsforderndes Verhalten

Verhalten aufgrund großer Reizempfindlichkeit:
Hund immer in Aktion
Reagiert auch im Haus durch Geräusche von draussen
Reagiert stark auf alles Unbekannte (Besucher, Objekte, Hunde)
Bei Spaziergängen reagiert er auf vielerlei Reize, ist daher stehts in Aufregung
Erkunungsdrang nicht zu stillen
Neigt zum Jagen und zu Begegnungsproblemen (In die Leine springen, Bellen)
Probleme im Auto (bellt Menschen, Hunde, ... an)

Ausdauernde Aktivität
Häufig unruhig
Kommt schwer zur Ruhe (nach Aufregung und Aktivität braucht der Hund lange zum runterkommen
Probleme mit der Konzentration (bei der Leckerlisuche z.B. läuft der Hund mehrmals am Leckerli vorbei)

Mangelnde Impulskontrolle
Heftig und schnelle Bewegungen
Unangemessene Reaktion auf Reize
Gefühlsbetont: Freude, Angst und Wut werden sind sehr intensiv empfunden

Mangelnde Frustrationstoleranz:
Schnell frustriert, Folge= Aufregung wächst weiter (Beispiel Leinenführigkeit: Hund zieht, Mensch bleibt stehen, das frustiert den Hund, was in dazu veranlasst, noch mehr an der Leine zu ziehen)
Beim Festhalten kann es zu heftiger Abwehr kommen
Reagieren auf kleinste Konflikte, die vom Ottonormalverbraucher übersehen werden

Schwierigkeiten mit Konzentration und Lernen

Im Training kann Aufmerksamkeit kann nur kurz auf einen bestimmten Punkt gerichtet werden
Es findet sich keine Umgebung, die so ablenkungsarm ist, daß sie als Trainingsort geeignet wäre
Machne können das Gelernte nur schwer behalten
Übermäßiges Fokusieren z.B. auf Buddeln nach Mäusen, Flächensuche. Dieses Fokusieren kann nur mit erheblichem Kraftaufwand unterbrochenw werden.

Und zu guter Letzt:
Die unerwünschten Verhaltensweisen scheinen unveränderbar: Zurechtweisen, Korrigieren, Festhalten, Alternativverhalten funktionieren nicht oder nur vorübergehend, Strafe wirkt zusätlich aktivierend.

Hat jemand seinen Hund in dem ein oder anderen Punkt erkannt?

Ich schon, daher werd ich nun mal nach dem Buch arbeiten und als erste Aufgabe kommt eine Liste, mit Situationen, die besonders schwierig sind. Das aber im nächsten Fred.


Liebe Grüße
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RE: Wege mit Hyperaktivem Hund

#2 von Coraline , 06.02.2011 12:31

Zitat von Nicole
Hat jemand seinen Hund in dem ein oder anderen Punkt erkannt?



Ja so in ziemlich jedem
Lucky ist so, vor allem halt wegen seiner Schilddruesenfehlfunktion...

Es ist wirklich nicht einfach mit einem solchen Hund, weil er nie zu lernen scheint, es frustriert so ungemein und man zweifelt an sich und VERzweifelt generell... Und vor allem erwartet die Umwelt, dass man "was macht", wenn der Hund mal wieder am ausflippen ist. "Erzieh doch mal deinen Hund", "zeig dem doch mal, dass er das nicht machen soll", "laste den armen Hund doch mal aus", "push den armen Hund doch nicht so hoch" und noch ganz viele andere Abwandlungen...

Wir trainieren sehr viel mit Entspannung, direkt und auch konditioniert und eben mit dem Clicker. Das bringt sehr viel, denn die Hormontabletten helfen zwar enorm, aber ruhig ist er deswegen noch lange nicht

Glaub das Buch ist ein ganz dringendes Must Have!!!

lg, Coraline

Coraline

RE: Wege mit Hyperaktivem Hund

#3 von Nicole , 06.02.2011 12:45

Zitat von Coraline


Es ist wirklich nicht einfach mit einem solchen Hund, weil er nie zu lernen scheint, es frustriert so ungemein und man zweifelt an sich und VERzweifelt generell... Und vor allem erwartet die Umwelt, dass man "was macht", wenn der Hund mal wieder am ausflippen ist. "Erzieh doch mal deinen Hund", "zeig dem doch mal, dass er das nicht machen soll", "laste den armen Hund doch mal aus", "push den armen Hund doch nicht so hoch" und noch ganz viele andere Abwandlungen...



Ja, das kenne ich auch. Der Hund scheint unerzogen und man erweckt ein Bild, nicht kompentent zu sein. Das ist in dem Buch aber auch gut beschrieben und auch wenn man vieles schon weiß (mit so nem Hund, forscht man ja schon jede Art der Hundeerziehung und Verhaltenstherapie durch) ist´s ein gutes Gefühl zu wissen, daß es solche "Felle" einfach gibt und dieses Verhalten nunmal zu diesem Hund gehört. Es gibt zwar Wege, die es einfacher machen, aber es gibt oft keine Gesundung zum "normalen" Hund. Das ist wohldas Wichtigeste um glücklich mit so einem speziellen Hund zu sein: Das zu akzeptieren und trotzdem versuchen, durch Training Situationen zu erleichtern.


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RE: Wege mit Hyperaktivem Hund

#4 von Stef , 06.02.2011 12:57

Ja, ich erkenne Corazón sehr gut.
Meine Trainerin gab mir schon vor 2 Jahren den Hinweis, ich solle Corazón zum Feld hin ziehen lassen. Sind nur in eine Richtung 100m, in die andere 250m.
Sie ist der Meinung sie KANN nicht. Im Feld zieht sie nicht mehr, nach hause auch nicht.

ich kann machen was ich will, ich halte sie vom Ziehen zum Feld nicht ab

Ich werde hier auch gerne was schreiben. bin aber mit dem Buch noch nicht durch.


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RE: Wege mit Hyperaktivem Hund

#5 von Nina , 06.02.2011 13:10

Oh jeh, ja da kenne ich auch so fast alles. Ein paar Punkte treffren auf uns nicht (mehr) zu, aber das meiste schon.


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RE: Wege mit Hyperaktivem Hund

#6 von Stef , 07.02.2011 15:10

Corazón war früher beim spazierengehen total wild, sie lief kreuz und quer, so daß man echt über sie fallen konnte. Meine Trainerin hat mir erst mal beigebracht langsam zu laufen. Ich lief viel zu schnell und habe Corazón damit noch angestachelt, bei Inka war das ja völlig schnuppe gewesen, die ist eh eine hundifizierte Schlaftablette (ohne Ball oder Spielzeug).

Dann sollte ich möglichst viele Pausen einlegen, in denen nichts passiert. Ich habe dann vorsichtig gefragt, ob ich in den Pausen Krabbelchen fotografieren dürfte Fand die Trainerin eine gute Idee. So wird mir in den Pausen nicht öde, ich kann Corazón weiter aus den Augenwinkeln beobachten Corazón hat dadurch wirklich draußen entspannen gelernt.
Mittlerweile legt sie sich schon ins Gras, wenn ich das Stativ abstelle. Früher war sowas undenkbar, sie hätte ja was verpassen können


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RE: Wege mit Hyperaktivem Hund

#7 von Nicole , 07.02.2011 21:02

Zitat von Stef
Corazón war früher beim spazierengehen total wild, sie lief kreuz und quer, so daß man echt über sie fallen konnte. Meine Trainerin hat mir erst mal beigebracht langsam zu laufen. Ich lief viel zu schnell und habe Corazón damit noch angestachelt, bei Inka war das ja völlig schnuppe gewesen, die ist eh eine hundifizierte Schlaftablette (ohne Ball oder Spielzeug).



Ja, ich übe mich auch in der Langsamkeit, was mir oft schwer fällt. Ist er total aufgedreht, dann lauf ich mitterweile auch im Schneckentempo. Ich merke nun auch, daß er dann oft wieder etwas runterkommt.


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RE: Wege mit Hyperaktivem Hund

#8 von Langbein , 07.02.2011 21:02

Oh ja, ich erkenne meinen Hund in einigen Punkten wieder – mir fällt aber auf, dass es zwar oft, aber NICHT IMMER so ist:

Kaya ist auch seeehr reizempfindlich, sie reagiert auf jedes Geräusch (drinnen hats schon gebessert), auf alles Unbekannte und dabei reagiert sie oft mit Aggression. Wir arbeiten immer an der Impulskontrolle, um zumindest ein Vorschiessen verhindern, resp. die Vorstufe "verlangsamen" zu können.

Draussen ist sie sehr oft in "Hab-Acht-Stellung", neigt zum Jagen und hat Begegnungsprobleme. Mittlerweile muss sie Menschen nicht mehr anbellen und sie steigt auch kaum mehr in die Leine. Bei uns ist reduziert sich das "Begegnungsproblem" auf Menschen. Da arbeiten wir nach wie vor an einer Umkonditionierung. Sie ist IMMER gesichert und vor allem von meiner "Ansage" (Touch, etc.) abhängig bei Menschenbegegnungen. Von 10 Menschen kann sie mittlerweile einen passieren ohne dass sie sich gebärden würde. Gegen den enormen Jagdtrieb arbeiten wir mit Impulskontrolle (hab am Samstag eindlich einen Echtfell-Dummy gekauft), im Bezug aufs Jagen merke ich Fortschritte, insofern als dass sie nicht mehr bei JEDEM Bewegungsreiz SOFORT reagiert. Aber mein Hund wird immer ein Jäger bleiben, leinenlose Waldspaziergänge werden nie in Frage kommen, auch zumal ich den Wald als das Reich anderer Tiere betrachte, da hat Kaya nix zu suchen.

Unruhe ist draussen eigentlich immer, drinnen immer weniger. Ich glaube, dass die Ruhe zuhause rassetypisch vom Windi ist. Echt, zuhause merke ich oft kaum, dass hier noch ein Hund wohnt.

Konzentration: Dass sie z.B. beim Suchen vom Kong daran vorbeiläuft passiert manchmal, ich bin mir aber nicht sicher, ob sie den Kong wirklich nicht gesehen hat oder ob sie sich nach einer "anderen Beschäftigung" noch kurz umsieht... Ansonsten kann sie sich über längere (also wirklich lange) Zeit sehr gut auf ihre "Arbeit" konzentrieren und läuft auch da nicht in den Frust, wenns mal nicht klappt. Ablenken lässt sie sich z.B. durch den teils weit entfernten Zug (Angst) wobei sie dann den Zug fixiert und solange nicht ansprechbar ist, bis dieser aus ihrem Blickfeld verschwunden ist.

Schnell und heftig passt wie der Deckel auf den Topf. Unangemessen in der Reaktion ist auch gut formuliert. Und sie ist seeehr gefühlsbetont.

Was die Frustrationstoleranz angeht, ist sie eigentlich ganz "im Grünen Bereich". Ich habe das Gefühl einen Hund zu haben, der sich nicht grossartig frustrieren lässt. Nur schon ein Abbruchkommando auf Frust aufzubauen hat sich als Unmöglich erwiesen.

Gelerntes kann sie sehr wohl behalten. Nach Monaten kann ich irgendwelche DD-Tricks abrufen und die funktionieren dann oft besser als damals.

Fokussieren tut sie wie ein Weltmeister. Irgendeine Spur aufgenommen und der Hund ist überhaupt nicht mehr ansprechbar, ist dann auch wirklich schwierig zum halten (Kraftaufwand). Auch ein Grund, auf den Wald zu verzichten...

Was die Strafe betrifft: Das habe ich nie praktiziert. Mir ist bewusst, dass Kaya in Rage nicht ansprech- oder ablenkbar ist. Blöderweise bin ich Mensch und mir ist auch schon in solchen Situationen ein harsches NEIN rausgerutscht. Dass das jedoch nix bringt, ist klar.

Gilt Kaya als hyperaktiv? Ich habe immer mehr das Gefühl, dass was mit ihren Hormonen nicht stimmt....


LG
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RE: Wege mit Hyperaktivem Hund

#9 von Nicole , 07.02.2011 21:16

Zitat von Langbein
mir fällt aber auf, dass es zwar oft, aber NICHT IMMER so ist:




Das ist vom Erregungszustand abhängig. Wenn sie manche Dinge mittlerweile nicht mehr so ausgeprägt zeigt, oder nicht mehr so oft, dann seid Ihr auf dem richtigen Weg, da sie schon entspannter ist. Das ist doch super.


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RE: Wege mit Hyperaktivem Hund

#10 von Nina , 07.02.2011 21:27

Zitat
Gilt Kaya als hyperaktiv? Ich habe immer mehr das Gefühl, dass was mit ihren Hormonen nicht stimmt....



Ich denke, wie man das ganze nennt, ist doch eigentlich egal. Aber die Probleme sind bei unseren Hunden einfach ähnlich gelagert und lassen sich auf diese Weise gut angehen während "normale" Methoden oft einfach nicht greifen. Ob das jetzt ein Verhaltenstherapeut hyperaktiv nennen würde oder nicht ist doch eigentlich Nebensache.


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RE: Wege mit Hyperaktivem Hund

#11 von Nicole , 07.02.2011 21:55

Zitat von Langbein


Gilt Kaya als hyperaktiv? Ich habe immer mehr das Gefühl, dass was mit ihren Hormonen nicht stimmt....



Wie kommst Du darauf, daß etwas mit ihren Hormonen nicht stimmt?

Hyperaktivität ist ja meist eine Folge von etwas, wie z.B. Deprivationsyndrom, Veranlagung (oft bei Gebrauchshunden) oder manchmal einfach auch falsche Erziehung. Wenn wir mal das Deprivationssyndrom nennen, dann muß ein Hund mit D.S. nicht gleich Hyperaktiv sein. Introvertierte Hunde sind dann z.B. extrem ängstlich und passiv. Extrovertierte Hunde mit D.P. zeigen wiederrum oft Verhaltensweisen, die man hyperaktivem Verhalten zuordnen könnte.


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RE: Wege mit Hyperaktivem Hund

#12 von Langbein , 07.02.2011 22:01

Zitat von Nicole

Wie kommst Du darauf, daß etwas mit ihren Hormonen nicht stimmt?




Durch ihre wirklich sehr extreme Unausgeglichenheit, die raschen Schwankungen... Und dass sie sich an "blöden" Tagen oft sehr "rüdenhaft" verhält...


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RE: Wege mit Hyperaktivem Hund

#13 von Stef , 08.02.2011 07:57

Hst du mal Kayas Schilddrüsenwerte testen lassen?


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RE: Wege mit Hyperaktivem Hund

#14 von Langbein , 08.02.2011 09:11

Zitat von Stef
Hst du mal Kayas Schilddrüsenwerte testen lassen?



Hab ich gemacht. Waren damals leicht ausserhalb des Normbereichs – daraufhin wurde mir aber von drei Stellen bestätigt, dass das so normal ist bei einem Hund dieser Grösse.


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RE: Wege mit Hyperaktivem Hund

#15 von Stef , 08.02.2011 09:21

Du kannst ja mal versuchen, ob sich mit Kehlkopffleisch aus der Dose was an ihrem Verhalten ändert Wäre ein sanfter Einstieg zu einem höheren T4-Wert.
Bei den Schilddrüsenwerten ist man sich immer noch uneinig, was richtig ist und was nicht. In der Praxis, in der ich mit Corazón bin, auch Eine "normale" TÄin meint, sie braucht nichts, die auf Verhaltenstherapie spezialisierte meint, sie braucht's schon


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